OpsCloud365

ITSM und ITAM

Service Desk und Asset-Verwaltung in einer Anwendung

OpsCloud365 bündelt IT Service Management nach ITIL 4 und IT Asset Management in einer Web-Anwendung: Incidents, Service Requests, Probleme und Changes auf der einen Seite, Hardware, Software-Lizenzen, Verträge und Beschaffung auf der anderen. Service Desk und Asset Management greifen innerhalb von OpsCloud365 auf dieselben Stammdaten zu, sodass ein Ticket weiß, welches Gerät betroffen ist, und ein Asset weiß, welche Tickets es dazu gab.

  • Praktiken nach ITIL 4
  • Asset Management orientiert an ISO/IEC 19770
  • 19 vordefinierte Rollen mit Rechtematrix
  • Eigene Felder für 17 Objekttypen
  • Oberfläche in Deutsch und Englisch, weitere Sprachen folgen

Die Produkte sind derzeit in Deutsch und Englisch verfügbar; weitere Sprachen folgen zeitnah.

Für wen OpsCloud365 gemacht ist

Service-Desk-Teams

Agents und Manager bearbeiten Incidents, Requests, Probleme und Changes in einer Oberfläche, mit SLA-Anzeige, Aufgaben, Genehmigungen und vollständiger Historie je Vorgang.

Asset- und Lizenzverantwortliche

Hardware-Lebenszyklus, Abschreibung, Lizenz-Compliance, Verträge und Bestellungen an einem Ort, ohne eine Tabellenkalkulation nebenher zu pflegen.

Mitarbeitende im Unternehmen

Im Self-Service-Portal melden sie Störungen, bestellen Leistungen aus dem Katalog, verfolgen ihre Tickets und finden Antworten in der Wissensdatenbank.

Was OpsCloud365 kann

Alle Abbildungen zeigen die tatsächliche Anwendung mit fiktiven Demodaten. Ein Klick öffnet die Ansicht in voller Größe.

Incident Management

Priorität aus der Matrix, Fristen aus dem SLA

Auswirkung und Dringlichkeit ergeben die Priorität. Reaktions- und Lösungsfristen berechnet OpsCloud365 aus dem SLA des betroffenen Services innerhalb der Geschäftszeiten. Der Status „Wartend“ pausiert die Uhr; Major Incidents erscheinen im Portal als aktuelle Störung.

  • Workflow von Neu über Zugewiesen, In Bearbeitung und Wartend bis Gelöst und Geschlossen
  • Lösungscodes, Wiedereröffnungszähler, Zufriedenheitsbewertung und automatisches Schließen
  • Verknüpfungen zu Problem, Change, Configuration Item, Asset und Wissensartikel
Incident mit SLA-Panel: Reaktion erfolgt, Lösungsfrist verletzt, Fortschrittsbalken der Lösungszeit.

Change Enablement

Standard, Normal, Notfall – mit CAB und Kalender

Changes durchlaufen Bewertung, Autorisierung, Planung, Umsetzung und Review. Normale Changes brauchen die Freigabe des CAB, Notfall-Changes eine einzelne Genehmigung. Der Change-Kalender zeigt den Forward Schedule of Change und markiert überlappende Zeitfenster als Konflikt.

  • Implementierungs-, Backout-, Test- und Kommunikationsplan vor der Autorisierung
  • Risikobewertung, erwartete Ausfallzeit und Post-Implementation Review mit Abschlusscode
  • Releases bündeln mehrere Changes mit Version, Termin und Release Notes

Service Requests

Ein Katalog, aus dem bestellt wird

Bestellbare Leistungen mit Beschreibung, Preis, Lieferzeit und Genehmigungsregel. Jede Position hat ein eigenes Bestellformular. Die Genehmigung läuft über die Führungskraft, eine Gruppe oder eine benannte Person; danach übernimmt die Erfüllungsgruppe.

  • Hardware, Software, Zugriffe und Services in Kategorien
  • Entscheidungen unter „Meine Genehmigungen“, Ablehnung nur mit Kommentar
  • Menge, Preis, Standardpriorität und Sichtbarkeit je Katalogposition

CMDB

Beziehungen, die Auswirkungen sichtbar machen

Configuration Items haben Typ, Umgebung, Kritikalität, Service und Standort. Beziehungen wie „läuft auf“ oder „hängt ab von“ speisen eine transitive Auswirkungsanalyse: Welche Services sind betroffen, wenn dieser Server ausfällt?

  • CI-Typen für Server, Anwendungen, Datenbanken, Netzwerkgeräte und Cloud-Ressourcen
  • Verknüpfung mit Assets aus dem Asset Management
  • Verantwortliche Person und Support-Gruppe je Configuration Item

IT Asset Management

Vom Kauf bis zur Entsorgung

Jedes Asset durchläuft einen Lebenszyklus: angefragt, bestellt, im Lager, im Einsatz, in Wartung, stillgelegt, entsorgt. Übergaben und Rückgaben werden protokolliert; Finanzdaten mit Abschreibung und Buchwert liegen direkt am Gerät.

  • Lineare oder degressive Abschreibung und Anlagenregister
  • Wartungen mit Lieferant, Kosten und auslösendem Incident
  • Inventuren je Standort per Scan oder Eingabe der Asset-Tags

Software und Lizenzen

Berechtigungen gegen Verbrauch

Die Lizenz-Compliance stellt je Produkt die eingekauften Seats den Installationen und Zuweisungen gegenüber. Das Ergebnis ist ein Status pro Produkt: konform, unter- oder überlizenziert, abgelaufen oder nicht überwacht.

  • Lizenzen mit Seats, Kosten, Ablaufdatum und zugehörigem Vertrag
  • Verträge mit Laufzeit, Kündigungsfrist und Verlängerungswarnung
  • Bestellungen mit Wareneingang, der Hardware automatisch als Asset im Lager anlegt

Auswertungen

Berichte und Dashboards, die Sie selbst anpassen

Vordefinierte Berichte und interaktive Dashboards für ITSM und ITAM sind enthalten. Mit dem Report Designer und dem Dashboard Designer ändern Sie Vorlagen oder bauen eigene Auswertungen auf Basis der Anwendungsdaten. Die Definitionen liegen in der Datenbank.

  • Export nach PDF, Excel und Word
  • Drill-down und Filter in Dashboards
  • Ausgabe in der Sprache der jeweiligen Sitzung

Anpassung und Administration

Eigene Felder ohne Entwicklung

Der Feld-Editor ergänzt Incidents, Assets, Verträge und weitere Objekttypen um eigene Felder: Text, Zahl, Datum, Auswahlliste, Benutzer, URL und mehr, mit Pflichtangabe, Validierung, Hilfetext und Abschnitt. Die Felder erscheinen sofort in Formularen, Listen und im Portal.

  • Rechtematrix mit 19 vordefinierten und beliebig vielen eigenen Rollen
  • Kategorien, Gruppen, Standorte, Abteilungen, Kostenstellen, SLAs und Prioritätsmatrix
  • Vollständiges Audit-Log: wer hat wann welchen Wert geändert

Self-Service-Portal

Für alle, die kein Ticket-Tool bedienen wollen

Mitarbeitende melden Störungen in einfacher Sprache, wählen bei Bedarf ihr Gerät aus, hängen Dateien an und bekommen passende Wissensartikel vorgeschlagen, noch während sie tippen. Bestellungen aus dem Katalog, eigene Tickets und aktuelle Störungen stehen auf einer Seite.

  • Lösung bestätigen oder Ticket wieder öffnen
  • Bewertung der Bearbeitung nach Abschluss
  • Wissensdatenbank mit Suche und Artikelbewertung

Betrieb und Datenschutz

Auf einer Plattform, die zu Ihnen passt

Auf Wunsch betreiben wir OpsCloud365 für Sie auf einer Cloud-Plattform, die wir gemeinsam mit Ihnen auswählen und vertraglich festhalten. Welche Region, welche Plattform und welche organisatorischen Maßnahmen zu Ihren Anforderungen an Datenschutz und einen EU-konformen Betrieb passen, klären wir vorab. Wir geben dazu keine pauschalen Zusagen, sondern vereinbaren die Punkte, die für Sie gelten.

  • Plattform, Region und Betriebsmodell werden je Kunde festgelegt
  • Anforderungen aus DSGVO und internen Richtlinien fließen in die Vereinbarung ein
  • Der Einsatz der Software ersetzt keine eigene Compliance-Bewertung, er unterstützt sie

Bestände übernehmen

Ihre Asset- und CMDB-Daten müssen nicht neu erfasst werden. Wir importieren vorhandene Bestände aus anderen Systemen, über Standardwege oder individuell nach Absprache, und richten auf Wunsch eine regelmäßige Synchronisation ein.

  • Microsoft Configuration Manager (SCCM / Endpoint Configuration Manager) und Microsoft Intune
  • Produkte anderer Hersteller, sofern ein Zugriff auf Datenbank oder Schnittstelle möglich ist
  • Regelmäßige Synchronisation der Asset- und CMDB-Daten statt einmaliger Übernahme

OpsCloud365 mit Ihren Abläufen sehen

Wir zeigen Ihnen die Anwendung anhand Ihrer Prozesse, richten nach Absprache eine Demo-Installation ein und klären, welches Betriebsmodell passt. Schreiben Sie uns oder rufen Sie an.

Büro Deutschland (Vertrieb und Technik)

Berlin, Deutschland